FlachdachBauder – Die “Do’s & Don’ts” der Dachbegrünung
Henke Dachdecker | Zimmerei für Bückeburg und Stadthagen - Die "Do’s & Don’ts" der Dachbegrünung
(c) Paul Bauder GmbH & Co. KG: Mit Bauder ist alles im grünen Bereich.

Dachbegrünung sind an sich nicht besonders kompliziert – solange man die wichtigsten Regeln berücksichtigt. Dazu gehören insbesondere diese sechs Punkte:

DO #1: WURZELFESTE ABDICHTUNG EINPLANEN

Ein Gründach ja, aber auch an die durchwurzelungssichere Abdichtung gedacht? Ob Neubau oder bestehendes Objekt, das Dach muss vor Wurzelwachstum geschützt bleiben. Sollen bestehende Objekte nachträglich mit einer Dachbegrünung versehen werden und das Dach bisher keinen Wurzelschutz vorweisen, schafft auch hier Bauder mit entsprechenden Produkten Abhilfe.

DO #2: STATIK PRÜFEN

Eine Dachbegrünung bedeutet zusätzliches Gewicht – durch Drän- und Speicherelemente sowie (wassergesättigtes) Substrat – und damit zusätzliche Anforderungen an die Statik des Daches.

DO #3: SAUBER ARBEITEN

Silofahrzeuge kommen immer dann zum Einsatz, wenn die Lieferung von Substrat in Form von Säcken oder Big Bags, z.B. aus Gründen der Wirtschaftlichkeit, nicht mehr lohnend ist. Für einen reibungslosen Ablauf müssen Sie die freie Zufahrt zur Baustelle gewährleisten, sowie einen ebenen und standfesten Untergrund zum Entladen des Fahrzeugs.

DONT #2: PFLANZEN SICH SELBST ÜBERLASSEN

Um den bestmöglichen Vegetationserfolg zu erzielen, sollten die Pflanzen direkt nach der Einbringung in die Substratschicht bewässert werden. Gerade in Trockenzeiten ist dies in der Anwachsphase jeden 2. bis 3. Tag zu wiederholen. Sobald sich die Vegetation etabliert hat, ist eine Bewässerung in der Regel nicht nötig. Zur weiteren Pflege sollte das Dach ein bis zweimal jährlich von unerwünschtem Fremdbewuchs befreit werden. Kahle Stellen können durch Verteilen von Sedumsprossen nachgebessert werden.

DONT #3: VERWENDUNG VON NORMALER BLUMENERDE

Herkömmliche Blumenerde eignet sich nicht für eine Dachbegrünung. Um den besonderen Anforderungen gerecht zu werden, kommen spezielle Dachsubstrate zum Einsatz. Deren abgestimmte Zusammensetzung garantiert bestmögliche Wasserspeicherung und standortgerechte Wachstumsbedingungen für die Pflanzen.

 

Quelle: Pressemitteilung Paul Bauder GmbH & Co. KG

Informationsmaterial und Broschüren

 

 

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